Kategorie: Kunst Berlin

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Hochschule der populären Künste

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Titel: Hochschule der populären Künste
Ort: Hochschule der populären Künste FH, Otto-Suhr-Allee 24, 10585 Berlin
Date: 2010-07-17

Beschreibung:

hdpk_logo_1c

 

Infotag an der Hochschule der populären Künste

17.07.2010

11 – 13 Uhr

 

Am Samstag den 17. Juli öffnet die Hochschule der populären Künste FH (hdpk) ihre Türen zu einem Infotag und gibt Einblick in das Leben am Campus. Die staatlich anerkannten Bachelor-Studiengänge „Ton- und Musikproduktion“, „Medienmanagement“ und „Mediendesign“ werden in praxisorientierten Workshops und Seminaren vorgestellt.  Darüber hinaus stehen die Dozenten für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. 

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Infos und Anmeldung: www.hdpk.de

Kontakt: Hochschule der populären Künste FH, Otto-Suhr-Allee 24, 10585 Berlin, studienberatung@hdpk.de, 030 36 70 23 57 30.

 

 

Wer passt in die Medienlandschaft?

Assessment Center an der Hochschule der populären Künste

17. Juli 2010

10 bis 14 Uhr 

Am 17. Juli veranstaltet die Hochschule der populären Künste zusammen mit Thomas Teetz, einem führenden Experten im Employer Branding, ein Assessment Center für Medienmanagement-Interessierte.

Dieser Eignungstest befragt persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. In schriftlichen Ausarbeitungen und persönlichen Gesprächen werden Wissen, Teamfähigkeit, Sozialkompetenz, Empathie und emotionale Intelligenz überprüft. 

Die dann ausgewählten Teilnehmer/innen haben mit dem Besuch des Assessment zugleich die Aufnahmeprüfung für den hdpk-Studiengang „Medienmanagement“ bestanden. Unter ihnen wird außerdem ein Kurs an der Deutschen POP – der Ausbildungsakademie für Musik- und Medienberufe -  verlost.

Weitere Infos: www.hdpk.de

 hdpk-studenten

 

hdpk – Hochschule der populären Künste FH

Die Hochschule der populären Künste FH in Berlin, kurz: hdpk, bietet die staatlich anerkannten Bachelor-Studiengänge Ton- und Musikproduktion (B.Mus.), Medienmanagement (B.A.) und Mediendesign (B.A.) an. Trägerin ist die hdpk Hochschule der populären Künste GmbH, Geschäftsführer Thoralf Buller, Gründungsrektor Ulrich Wünsch, als Tochtergesellschaft der music support group msg. Aufsichtsbehörde der hdpk ist die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin.

Casanova – Geschichte meines Lebens

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Titel: Casanova – Geschichte meines Lebens
Ort: Berlin, Jagdschloss Grunewald
Startzeit: 18:00
Date: 2010-07-17

Beschreibung:

 
theater sinn & ton zu Gast im Jagdschloss Grunewald

2010-07-17-Grunewald-Foto-CASANOVA_B200px

Als Mann, der die Frauen liebte, kennt ihn jeder,– aber Giacomo Casanova (1725-1798) war auch: Doktor der Rechte, Priester, gebildeter Bürger ohne übermäßigen Respekt vor Adel und Klerus, venezianischer Fähnrich, Orchestergeiger, Mitbegründer der französischen Nationallotterie, Theaterdirektor, Kunst- und Musikfreund, Spitzel der venezianischen Staatsinquisition, Bibliothekar,– und nicht zuletzt ein erstklassiger Unterhaltungsschrift-steller. Seine 12bändige “Historie de ma vie“ (Geschichte meines Lebens) wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
Wer sich also von Christine Marx’ Lesung überwiegend billige Sex-Geschichten erwartet, ist hier an der falschen Adresse – was natürlich nicht bedeuten soll, dass Sex keine Rolle spielt (allerdings eher raffiniert als billig)!
Zu entdecken ist ein faszinierender Venezianer, ein amüsanter Abenteurer und Glücksritter des 18. Jahrhunderts, der uns in vielen Augenblicken seiner Lebenserinnerungen fast wie ein Zeitgenosse vorkommt.

Anfahrt ÖPNV: S-Bahn Grunewald (45 Min. Fußweg!) / Bus Königin-Luise-Str. / Clayallee (15 Min. Fußweg) – Mit dem Auto: AVUS, Abfahrt Hüttenweg, dann Hüttenw. bis Parkplatz Waldhaus Paulsborn.

Freiluftausstellung Plastiken im KEH Berlin-Lichtenberg

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Grenzgänge zwischen Kunst und Medizin

Plastiken des Berliner Bildhauers Trak Wendisch im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin-Lichtenberg

Leise und ohne spektakulären Auftakt wurde im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin-Lichtenberg eine neue Freiluftausstellung eröffnet. Zu sehen sind im weitläufigen Parkgelände des Krankenhauses mit seinen zahlreichen roten Backsteinbauten Plastiken des Berliner Bildhauers Trak Wendisch, die er in den Jahren 1991 – 1994 geschaffen hat. Die Figuren befinden sich an zentralen Orten des Geländes, um vielen Besuchern die Auseinandersetzung mit den Werken zu erlauben. Die Plastiken mit Namen wie „Tänzerin 1“, „Mittagsgespenst“ oder „Frauenträger“ befassen sich mit dem aktuellen Bild des Menschen sowie der Balance in den Beziehung von Menschen untereinander.
Trak Wendisch ist ein bekannter Name in der internationalen Kunstszene der Gegenwart. Mit Kettensägen schälte er Figuren aus Baumstämmen, bis sie nach langem Ringen ihre Form erhalten hatten. Danach wurden die Arbeitsspuren häufig in einem rituellen Akt dem Feuer übergeben und „gereinigt“, während die anschließende Farbgebung als heilende Zeremonie verstanden werden konnte. Ein Kernbegriff seiner Arbeit heißt „Balance“. Er beinhaltet sowohl sein Ringen um das optimale Verhältnis von Form und Inhalt, bei dem sich Lust und Qual ebenso wie Leichtigkeit und Last gegenüberstehen. Der zum Risiko bereite Grenzgänger sucht dabei keinen harmonisierenden Ausgleich, sondern es geht ihm um die Darstellung der Gleichzeitigkeit gegensätzlicher Einflüsse.
Kultur und Kunst haben einen festen Platz im KEH. Alle Impulse, die dem Alltagsleben Sinn und Halt geben: Kommunikation, Kultur und Lebensfreude sollen als »Krankengymnastik für Geist und Seele« zur Heilung beitragen. Die ab 1888 errichteten und weitgehend restaurierten Backsteingebäude und die vorhandenen Kunstobjekte korrespondieren miteinander.
Neben den Werken von Trak Wendisch sind auch die markanten Stahlplastiken des bekannten Würzburger Bildhauers Herbert Mehler aus seiner Skulpturenfolge »kavex« auf dem Gelände zu bewundern. Mit ihrer ungemein dynamischen Formsprache wirken sie – trotz ihrer Schwere – beinahe federleicht und passen sich mit ihrer eigenen Ästhetik organisch in die umgebende Landschaft ein.
Auch an anderen Stellen des Geländes, das Teil des »Landschaftsparks Herzberge« ist, trifft der Besucher auf sichtbare Zeugnisse moderner Kunst. Da hängen balancierende Skulpturen des polnischen Künstlers Jerzy Kedziora zwischen den Bäumen. Metallisch schwer, scheinen sie doch schwerelos davonzuschweben. An anderer Stelle steht ein überdimensionaler Holzstuhl, von dem man meint, ein Riese hätte ihn hier vergessen. Vor anderen Häusern ragen abstrakte Plastiken in den Raum – Ergebnisse zweier Bildhauersymposien, bei denen Patienten, Mitarbeiter und Gäste den Künstlern zuschauen und die Entstehung der Werke verfolgen konnten.

Cafeteria KEH 2010

Cafeteria KEH 2010

Skulptur KEH 2010

Skulptur KEH 2010

Skulptur 3 KEH 2010

Skulptur 3 KEH 2010

Skulptur 2 KEH 2010

Skulptur 2 KEH 2010

FRAUENBLICKE – Chansonabend

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Titel: FRAUENBLICKE – Chansonabend
Ort: Eichwalde – Berlin, Alte Feuerwache Eichwalde
Startzeit: 20:00
Date: 2010-07-09

Beschreibung:
FRAUENBLICKE
Chansons & Lyrik von und mit Mike Robacki, musikalisch arrangiert und begleitet von
Petko Datschew, mit Bildern der Malerin Ada Kim

Mike-Martin Robacki´s Programm mit “gesungenen Frauenporträts” ist eine gelungene Mischung aus deutschem Chanson, Schauspiel, lyrischem Vortrag und Witz, die beim Publikum sehr großen Anklang findet. Man lauscht seinen sinnreichen Texten, trocknet eine Träne oder lacht erfrischt, wenn Robacki, z.B. eine seiner porträtierten Berliner Frauen zu Wort kommen lässt, die schnippisch klagt, dass in ihrm Alta alle vanünftjen Kerle schon verjeben sind.

Mit unverwechselbarer Stimme singt und erzählt Mike-Martin Robacki aus dem Leben von Frauen. Vom verträumten Mädchen am Feldrand, von der Besucherin im Ballhaus Berlin, die am Tischtelefon auf ihre Große Liebe wartet, oder von der Berlinerin, die „viel zu ville Jefühle für ihr kleenet Herze“ hat.
Visuell begleitet von den auf eine Staffelei projizierten Frauenporträts der Malerin Ada Kim schaut er als Mann durch die Augen dieser Frauen in deren Leben hinaus. Seine Chansons und Texte laden zu einem einfühlsamen Streifzug durch verschiedenste Gärten der weiblichen Seele.
Arrangiert wurden die Lieder von Petko Datschew. Er begleitet Mike-Martin Robacki am Flügel, auf dem Akkordeon, der Querflöte und dem Saxophon

Kostproben gibt es auf Youtube

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